Das Ende des Netzworking-Kurses …

Kaum zu glauben aber wahr – der Netzworking-Kurs ist bewältigt! Und auch wenn ich zwischenzeitlich an manchen Aufgaben leicht verzweifelt bin oder mich aufgeregt habe, dass sich so einige Seiten auf unseren PCs in der Bibliothek nicht öffnen ließen, hat es sich doch gelohnt.

Das hat sich mir während meines Praktikums an einer Uni-Bibliothek, das ich im Rahmen meiner Ausbildung gemacht habe ganz gut gezeigt. Da war ich an einem Tag bei einem Kollegen der EDV-Abteilung, der ganz erstaunt war, dass meine Mitauszubildende und ich wussten was RSS-Feeds sind und der uns auch WordPress oder die Creative Commons Lizenzen nicht mehr zu erklären brauchte.

Von daher habe ich also einiges an Nützlichem erfahren und gelernt, dass ich bestimmt irgendwann noch mal gebrauchen kann und das bestimmt nicht nur für die Arbeit, sondern auch in meinem übrigen Leben 😉

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Netzworking Kurs: Buch 2.0 – Weltenbauen

Das Thema Weltenbauen bzw. fiktive Welten erschaffen finde ich sehr spannend. Als ich das erste mal Der Herr der Ringe gelesen habe, war ich sehr beeindruckt, dass Tolkien sich da so viel drum herum ausgedacht. Durch so was wie geografische Karten oder geschichtliche Hintergründe oder extra erfundene Sprachen zu der fiktiven Welt, kann man sich alles einfach noch besser vorstellen, beziehungsweise wirkt die erdachte Welt viel realistischer.

Ich habe mir mal das Wiki zu Game of Thrones etwas näher angeschaut. Allgemein sind Wikis zu fiktiven Welten erst mal eine gute Idee. Gerade bei Game of Thrones gibt es so viele verschiedene Charaktere und Orte und Handlungsstränge, dass man sehr schnell etwas vergisst. Um dann mal kurz nachzuschauen, was nochmal im letzten Band mit dem einen oder anderen Charakter passiert ist, ist das echt nicht schlecht.

Im Game of Thrones Wiki gibt es ganz unterschiedliche Informationen. Zum Beispiel gibt es Steckbriefe zu den Personen oder Informationen zur Geschichte von Westeros. Ich selber könnte mir jetzt nicht vorstellen da was zu veröffentlichen, da ich die Reihe bisher erst einmal gelesen habe und somit nicht so gut über alles Bescheid weiß. Bei Harry Potter könnte ich das vielleicht machen, die Bücher habe ich mittlerweile oft genug gelesen aber auch da fühle ich mich trotzdem nicht qualifiziert da was aus dem Kopf rein zu schreiben und um mir alles aus den Büchern rauszuschreiben ist mir meine Zeit dann glaube ich doch zu schade …

Mit Kindern könnte man rund um das Thema Weltenbauen vielleicht ganz gut was machen. Da könnte man ja Sachen basteln, Landkarten Zeichnen, Steckbriefe schreiben. Mit Minecraft was zu machen würde sich dann ja auch anbieten, die sind ja teilweise ganz verrückt nach diesem Spiel… 😀

Netzworking Kurs: Buch 2.0: Library Thing for Libraries

Library Thing ist an sich eine gute Idee. Ich konnte mir zwar die Seite direkt nicht anschauen, weil das auf unseren PCs in der Bibliothek mal wieder nicht funktionierte und ich momentan auch Zuhause kein Internet habe, es klingt aber wirklich gut. Dass zum Beispiel zu einem Titel ähnliche Medien angezeigt werden oder man auch Rezensionen schreiben und lesen kann, gefällt mir sehr gut.

Ich habe mir auch die verlinkten Kataloge der Stadtbibliothek Kamp-Lintfort, der Stadtbüchereien Düsseldorf und der Stadtbibliothek Gütersloh angeschaut. Die Library Thing Funktionen konnte ich jedoch nur beim Katalog der Stadtbüchereien Düsseldorf finden, wo das bei den anderen beiden war habe ich leider nicht heraus rausgefunden.

Insgesamt eine gute Idee, gerade weil man solche Funktionen ja eigentlich sowieso schon gewöhnt ist von Amzon etc. und eigentlich auch schon erwartet.

Netzworking Kurs: Social Reading … Buch 2.0

Die nächste Netzworking Lektion beschäftigt sich mit dem Thema Social Reading, also dem Austauschen über Bücher in Foren oder Communities im Internet. Die verlinkten Artikel haben das teilweise so rüber gebracht, als wäre das was ganz neues ungewöhnliches, dass nicht mehr nur noch still gelesen wird, sondern jetzt auch ein Austausch stattfindet. Hört sich für mich etwas seltsam, ich tausche mich nämlich auch im analogen, mit Freunden oder meiner Schwester über gelesene Bücher aus. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das vor 50, 100 oder sonst wie vielen Jahren noch nicht so gemacht hat …

Aber dass man sich Dank Internet noch verstärkt über Bücher austauschen kann ist natürlich richtig. Ich bin selber auch bei Goodreads und Was Liest Du? (diese Seite wird von der Mayerschen Buchhandlung betrieben) angemeldet, wobei ich aber nur Was Liest Du? aktiv nutze. Dort gibt es auch Leserunden wie bei Lovelybooks, man kann Bücher in virtuelle Bücherregale stellen und sich über alles mögliche austauschen. Momentan bin ich da nicht mehr ganz so viel, da das ja auch wieder einige Zeit in Anspruch nimmt, insgesamt gefällt es mir dort aber sehr gut. Gerade Leserunden finde ich ziemlich spannend und es gibt immer wieder interessante Fragen bzw. Themen, die von anderen Nutzern aufgeworfen werden. Zu meinen gelesenen Büchern schreibe ich manchmal auch Rezensionen, die man bei Was Liest Du? einstellen kann und lese mir auch mal Rezensionen zu Büchern, die mich interessieren durch.

Jetzt stellt sich wieder die Frage, wie man das Ganze in der Bibliothek nutzen könnte. Vielleicht könnte man bei Goodreads eine Gruppe „Stadtbibliothek Bielefeld“ erstellen, wo sich Bibliotheksnutzer oder auch andere Leute über die Bibliothek, die Bücher die sie hier ausgeliehen haben, Veranstaltungen oder ähnliches austauschen können.

Insgesamt sehe ich Social Reading positiv. Sozial sein ist ja eigentlich immer gut und von Leuten, die bei Goodreads angemeldet sind habe ich auch schon öfter gehört, dass sie sich dann auch im Reallive mal treffen. Dass man durch diese Plattformen aber eventuell zum gläsernen Leser wird ist zwar bestimmt wahr, aber ob deswegen tatsächlich Bücher nach den Geschmäckern von Lesern konstruiert werden und es keine wirklichen kreativen Eigenleistungen von Autoren mehr gibt, glaube ich dann doch nicht so richtig.

Netzworking Kurs: Spaß mit bewegten Bildern

Weiter geht es in dieser Lektion mit bewegten Bildern – davon findet man jede Menge im Internet, zum Beispiel auf YouTube. Dass man da viel Zeit verbringen (oder vergeuden?!?) kann, kann ich selbst sehr gut bezeugen. Wenn man da so von einem Video zum nächsten klickt sind schon mal ganz schnell ein oder zwei Stunden rum. Das geht scheinbar nicht nur mir so. Insgesamt hat YouTube mehr als eine Milliarde Nutzer. Da ist es eigentlich nur logisch auch als Bibliothek diese Plattform mit ihren unglaublich vielen Nutzern zu verwenden.

Ich denke aber, dass es eher schwierig ist, da wirklich viele Abonnenten zu bekommen. Videos zu erstellen ist ja eher eine zeitaufwendige Sache. Das kann ich auch aus eigener Erfahrung bestätigen, da ich in meiner Schulzeit schon öfters mal kleine Videos mit Mitschülern erstellen sollte. Da muss man sich zu erst einmal überlegen, was man machen möchte, dann muss man alles drehen und am Ende zusammen schneiden, sodass man letztendlich für wenige Minuten Film tagelang gearbeitet hat. Das ist im Bibliotheksalltag, glaube ich eher schwer unterzubringen, da braucht man ja fast schon extra Leute für, die sich nur damit beschäftigen. Dass das viel Zeit in Anspruch nimmt sieht man ja auch an den ganzen YouTubern, die das mittlerweile vollberuflich machen. Und bloße Mittschnitte von Lesungen sind zwar nicht so aufwendig aber dafür auch nicht so spannend.

Neben Musik und Trailern schaue ich mir auf YouTube hauptsächlich irgendwelche witzigen Sachen an (z.B.). Wenn ich also von mir ausgehen würde, müsste die Bibliothek auch sowas machen, um mich als Abonnenten zu gewinnen. Da kann man sich rund um das Thema Bibliothek bestimmt auch allerhand zu einfallen lassen  (Buchtrailer zum Beispiel oder … ne, mehr fällt mir jetzt spontan nicht ein …) aber genau so was ist dann eben auch sehr aufwendig.

Daneben schaue ich mir aber auch immer mal wieder Let’s Plays an. Das könnte ich mir schon eher vorstellen, wobei ich persönlich bei Let’s Plays die Kommentare der Let’s Player eigentlich am wichtigsten finde. Ich selbst schaue meist, dem schon in der Netzworking Lektion erwähnten Gronkh beim Spielen zu, der das einfach total witzig kommentiert (finde ich zumindest … ;). Deshalb ist auch das für Bibliotheken vielleicht nicht so richtig umsetzbar. Bibliotheken haben mittlerweile ja oft Gaming Angebote, da könnte man mit Kindern/Jugendlichen/Erwachsenen bestimmt mal eine Veranstaltung machen und Let’s Plays erstellen. Aber da zweifle ich dann eben wieder daran, ob sich das viele anschauen wollen, wenn das irgendwelche Amateure gespielt/kommentiert haben. Da fehlt dann vielleicht der Witz, wenn man nicht zufällig Leute dabei hat, die das können.

Jetzt zur in der Netzworking Lektion gestellten Aufgabe:

Stellen Sie sich folgendes vor: Sie sitzen an der bibliothekarischen Auskunft und eine junge Dame kommt auf Sie zu. Sie interessiert sich für Medien zum Thema Flechtfrisuren. Recherchieren Sie, welche Medien Sie in Ihrem Bibliothekskatalog zu diesem Thema haben und was Sie dazu auf YouTube finden. Schreiben Sie einen Blogbeitrag zu dieser Lektion und schildern Sie, welche Medien Sie der Nutzerin empfehlen würden. Sehen Sie Vor- und Nachteile?

In unserem Katalog habe ich dazu ganze drei Bücher gefunden. Eins von den Büchern aus unserem Katalog ist mit 16 Videotutorials ausgestattet, was ich dann am empfehlenswertesten bewerten würde. Denn Flechtfrisuren anhand von Bildern in einem Buch nachzumachen stelle ich mir eher schwierig vor. Da sind Videos natürlich anschaulicher. Youtube zeigt mir 12.600 Ergebnisse. Da hat man natürlich mehr Auswahl und es ist einfacher, weil man das auch von Zuhause aus nutzen kann, ohne dass man erst in die Bibliothek laufen muss, um sich ein Buch auszuleihen. Da würde ich unserer fitkiven jungen Dame ja eigentlich empfehlen YouTube anstelle der Bibliothek zu nutzen. Das würde ich selber um ehrlich zu sein bei solchen Tutorial Sachen auch machen. Auch wenn ich ein Problem mit meinem WLAN oder Laptop oder Smartphone oder sonst was habe, würde ich irgendwie nie auf die Idee kommen mir ein Buch darüber in der Bibliothek auszuleihen. Da ist es dann einfacher bei Google, YouTube und Co. nach einer Lösung zu suchen.

Aber kann man seinen Nutzern, wirklich sagen sie sollen besser YouTube nutzen anstelle der Bibliothek? Kommt ja auch blöd. Und man kann ja auch schlecht selber zu allen möglichen Themen Tutorials erstellen, die man dann den Nutzern empfehlen könnte.

Ich glaube einen richtig guten YouTube Kanal als Bibliothek zu erstellen, ist wirklich nicht einfach, wenn man nicht die richtigen Leute hat, denen da auch immer gute Sachen einfallen. Und diese Leute müssen für das Ganze ja auch noch Zeit haben …

Netzworking Kurs: Spaß mit Bildrechten

Nächstes Thema im Netzworking Kurs: Bildrechte.

Dazu wurde als erstes eine Slideshare-Präsentation vorgestellt, die mich ganz arg in den noch nicht sehr lange zurückliegenden Lernstress für meine Zwischenprüfung zurückversetzt hat – dafür musste ich nämlich auch so Sachen wie das Urheberrecht, das Recht am eigenen Bild von Personen sowie alles über Lichtbilder und Lichtbildwerke und verschiedenste Schutzfristen lernen. Ein bisschen weiß ich also schon Bescheid aber da gibt es auch noch mehr Regelungen. Mir scheint es tatsächlich am einfachsten nur Bilder zu verwenden, die man selbst gemacht hat und auf denen möglichst keine fremden Menschen im Vordergrund stehen, deren Erlaubnis man noch einholen müsste.

Ich frage mich auch gerade, ob das jetzt illegal war, dass ich seit Jahren irgendwelche Bilder aus dem Internet für PowerPoint Präsentationen und dergleichen verwendet habe. Da müsste man ja theoretisch auch vorher immer nachgefragt haben, ob man die Bilder tatsächlich verwenden darf …

Die vom Netzworking Kurs gestellte Aufgabe lautete, zu überprüfen, ob man das mit einer Creative Commons Lizenz versehene Bild, das man in der vorigen Woche in seinen Beitrag einfügen sollte, auch mit den nötigen Informationen beschriftet hat. Was ich natürlich nicht gemacht habe … den Urheber habe ich zwar genannt aber dazu muss man auch noch die Art der Creative Commons Lizenz nennen. Das habe ich gerade auch direkt geändert – hoffentlich auch richtig … 😉

Netzworking Kurs: Spaß mit Generatoren

Wie ich festgestellt habe kann man mit Generatoren ziemlich viel Spaß haben. Beispielsweise gibt es da einen Generator, der einem solche Texte zusammenstellt:

Ist einmal erst wertfrei postuliert worden, dass die falsifizierte Handelsspanne additiv fälschlich ist, ist es nötig, dass die hypokratisch gerontologische Option kohärent normal nicht abnimmt, wiewohl das minimierte Operationspotential evasiv dezitiert der Öffentlichkeit bisher nicht zugänglich war.

Klingt toll, oder? Ist aber total Sinn frei und wurde vom Bullshit-Generator erstellt. Finde ich ganz witzig obwohl es schwierig für mich ist da eine Anwendungsmöglichkeit für die Bibliothek zu finden. Vielleicht könnte man so was auch einmal in der Woche bei Facebook posten? Der Bullshit-Montag, oder so ähnlich? Allerdings fände ich dafür dann doch besser es wäre Bibliotheksbezogener Bullshit …

Ein anderer vorgestellter Generator generiert diese Keep Calm and … Bilder und nennt sich daher auch passenderweise Keep Calm Studio. Da habe ich mal dieses Bild erstellt:

Valar-Morghulis-Valar-Dohaeris

Die Erstellung war sehr unkompliziert, man musste sich bei der Seite auch nicht mal anmelden. Für Facebook oder Instagram ist das gut geeignet denke ich. So könnte man vielleicht Zitate aus Büchern oder Filmen veranschaulichen.

Ein anderer Generator nennt sich Jigsaw. Dort kann man eigenen Bilder in Puzzle verwandeln. Als Beispiel habe ich mal dieses erstellt: http://www.jigsawplanet.com/?rc=play&pid=0f6e9cb307af&pieces=104.  Ganz lustig und das Puzzeln lässt sich gut handhaben. Um das auf Facebook zu posten ist das bestimmt auch ganz nett.

Im Allgemeinen sind diese ganzen Generatoren echt cool und um die Facebookseite o.ä. der Bibliothek ansprechender zu gestalten gut geeignet, denke ich.

Netzworking Kurs: Spaß mit Bildern

Wie die Überschrift schon sagt geht es nun um Bilder. Im einzelnen wurde hier Flickr etwas genauer dargestellt. Dort kann man Bilder sowie kurze Videos hochladen und so mit andern teilen. Außerdem kann man seinen Bildern Tags zuordnen und sie in Ordnern verwalten. Die Bilder müssen auch nicht für jeden sichtbar sein. Man kann den Zugriff auch auf sich selbst oder bestimmte Benutzer beschränken. Was auch noch ganz interessant ist, ist dass man seinen Bildern die sogenannten Creative Commons Lizenzen zuordnen kann.

An sich scheint mir Flickr recht praktisch zu sein, um Bilder zum Gebrauch zu finden, da man durch die Creative Commons Lizenzen genau weiß, das, für was und wie man die Bilder einsetzen darf. Als ich nur bei diesen CC-Lizenzen nach verschiedenen Bildern gesucht habe, wurden mir auch immer genügend angezeigt.

Um der Netzworking Aufgabe gerecht zu werden habe ich dann auch bei Flickr nach dem Stichwort Bibliothek und gleichzeitig nur nach Bildern mit CC-Lizenzen gesucht und ein Bild der Historischen Bibliothek in Halle gefunden, die ziemlich cool aussieht:

 

Wie man das Bild hier einfügt habe ich nicht sofort herausgefunden aber es hat, wie man sieht, letztendlich doch geklappt. 🙂

Bei Flickr habe ich zudem richtig viele tolle Bilder gefunden, von Leuten, die sehr toll fotografieren können. Das sieht man schon, wenn man sich die neuesten Fotos ansieht. Da sind eigentlich nur coole Bilder dabei – und keine Selfies oder Bilder vom letzten Mittagessen, was mir persönlich doch sehr gut gefällt 😉 (z.B. auch so was: https://www.flickr.com/photos/33647201@N08/25045123786/in/explore-2016-02-16/)

Des Weiteren wurden auch Pinterest und Instagram genannt. Pinterest war ja erstmal nicht so meins aber bei Instagram habe ich mich vor kurzem angemeldet, um mir das mal anzuschauen, da das in der Bibliothek auch schon ein Thema war. Und ich muss sagen, dass mir das recht gut gefällt. Wenn man da den richtigen Leuten folgt bekommt man sehr coole Bilder zu sehen. Da gibt es wieder viele tolle Landschaftsaufnahmen oder auch Bilder von Künstlern. Und auch das Hochladen eigener Bilder ist unkompliziert und macht auch Spaß, da man die Bilder mit den verschiedenen Filtern noch aufwerten kann.

Insgesamt müssten man wirklich viel mehr mit Bildern machen. In meinen Blogbeiträgen habe ich ja auch kaum Bilder aber es sieht mit einfach viel besser aus. Und auch für die Bibliothek ist das ja sinnvoll, zum Beispiel um Facebook Posts ansprechender zu gestalten.

Jetzt weiß ich ja auch, woher ich Bilder aus dem Internet bekommen kann, ohne mir Gedanken darüber machen zu müssen, ob ich die jetzt verwenden darf oder nicht. 😉

Netzworking Kurs: Veranstaltungen planen, begleiten und auswerten

In dieser Netzworking Lektion werden Tools vorgestellt, die sich rund um das Thema Veranstaltungen drehen. Wie zum Beispiel Doodle.

Bei Doodle kann man Termine (Ort und Zeit) eintragen und einen Link zur jeweiligen Umfrage dann per Email verschicken. Alle die den Link bekommen haben, können anschließend auf die Umfrage zugreifen, dort ihren Namen eintragen und für die Termine abstimmen, an denen sie Zeit haben. Somit dient Doodle der Terminfindung und ist mir selbst auch schon öfter begegnet. Beispielsweise auf Was liest du? (soziales Netzwerk, es geht um Bücher ;-)). Das ist da ganz praktisch, da man ja keinen persönlichen Kontakt zu den Leuten dort hat und somit ganz einfach Termine finden kann. Aber auch in der Bibliothek ist mir Doodle schon über den Weg gelaufen. Für die Planung des Betriebsausflugs letztes Jahr wurde dort eine Doodle-Umfrage erstellt, um zu erfassen wer teilnehmen kann und wer nicht.

Insgesamt ist das wirklich gut, um Termine mit vielen Leuten abzusprechen. In einer kleinen Gruppe mit vier oder fünf Leuten kann man einen Termin ja noch gut mündlich bestimmen aber wenn es mehr werden ist es schon von Vorteil ein Organisationstool wie Doodle zu verwenden, um ein großes Durcheinander zu vermeiden.

Zudem ist Doodle leicht zu bedienen. Man braucht sich nicht zu registrieren, sodass das Erstellen einer Umfrage dort unkompliziert und schnell ist.

Ich werde auf jeden Fall mal die Augen aufhalten, für was ich das selbst vielleicht mal verwenden kann 😛

Netzworking Kurs: Zusammenarbeiten mit Wikis

Wikis sind eine wirklich gute Sache wie ich finde. Wikipedia kann man ja auch für einfach alles konsultieren und daneben gibt es noch zahlreiche andere Wikis zu allen möglichen Bereichen. Ob zu Büchern, Serien oder Medizin, mir scheint Wikis gibt es für alles (hier mal ein paar Beispiele: Harry Potter Wiki, Supernatural Wiki, FaMI Wiki, Garten Wiki und und und).

Auch das Erstellen eines Beitrages ist gar nicht so schwer. Nach etwas Umschauen im vom Netzworking Kurs erstellten Übungswiki konnte man eigentlich recht schnell erfassen, wie das Ganze funktioniert. Wirklich übersichtlich ist zumindest dieses Wiki aber nicht, da fehlt mir irgendwie die Struktur drin … vielleicht haben da aber auch nur zu viele Leute dran rumprobiert 😛

Für Bibliotheken kann man das bestimmt auch nutzen. Wir haben zum Beispiel ein Laufwerk, auf dem in ganz vielen Ordnern alle möglichen Informationen liegen. Diese ganzen Informationen könnte man natürlich auch in einem Wiki hinterlegen, wobei die Ordnerstruktur eigentlich auch schön übersichtlich ist, keine Ahnung, ob ein Wiki das jetzt noch übersichtlicher machen würde. Auch für die Zusammenarbeit von Bibliotheken oder anderen Einrichtungen untereinander sind Wikis bestimmt hilfreich.

Dass jeder etwas, zum Beispiel bei Wikipedia, bearbeiten kann, empfinde ich selber nicht als negativ, sondern eher als positiv, da man von dem Wissen anderer so profitieren kann. Außerdem sind mir auch noch nie Wikipedia Artikel untergekommen, in denen offensichtlich falsche Informationen standen.

Und dann kann man auch noch ziemlich coole sinnlose Sachen mit Wikis machen … : Vickys WikiBattle 🙂